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Bauchdeckenstraffung in MünchenStraffer Bauch, neues Körpergefühl

Nach Schwangerschaften, starkem Gewichtsverlust oder schlicht durch den natürlichen Alterungsprozess kann die Bauchdecke so stark überdehnt sein, dass weder Sport noch Ernährung eine Verbesserung bringen. Überschüssige Haut, eine Fettschürze und auseinandergewichene Bauchmuskeln (Rektusdiastase) lassen sich nur chirurgisch korrigieren.

Die Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) entfernt überschüssige Haut und Fettgewebe am Unterbauch, strafft die Bauchmuskulatur und gibt dem Bauch eine flache, definierte Form zurück.

Wann ist eine Bauchdeckenstraffung sinnvoll?

Eine Bauchdeckenstraffung empfehlen wir, wenn eine deutliche Hautüberschuss-Schürze am Unterbauch vorliegt (die über Sportund Ernährung nicht zu beseitigen ist), eine Rektusdiastase besteht (tastbare Lücke zwischen den geraden Bauchmuskeln, häufig nach Schwangerschaften), oder nach massivem Gewichtsverlust (z.B. nach bariatrischer OP) überschüssige Haut verbleibt.

Wenn das Problem primär überschüssiges Fett ohne Hautüberschuss ist, kann eine alleinige Fettabsaugung ausreichen. Oft ist eine Kombination aus Fettabsaugung und Bauchdeckenstraffung der beste Weg.

Mini- vs. komplette Abdominoplastik

Bei der Mini-Abdominoplastik wird nur der Bereich unterhalb des Bauchnabels behandelt. Der Schnitt ist kürzer, der Bauchnabel wird nicht versetzt. Geeignet für moderaten Hautüberschuss am Unterbauch ohne Rektusdiastase.

Bei der kompletten Abdominoplastik wird die gesamte Bauchdecke gestrafft. Der Schnitt verläuft von Hüfte zu Hüfte, der Bauchnabel wird neu positioniert und die Bauchmuskulatur wird in der Mittellinie vernäht (Rektusdiastase-Verschluss). Die Narbe liegt in der Bikinizone und wird vom Slip verdeckt.

Ablauf der OP

Nach Beratungsgespräch und Voruntersuchung wird die OP in Vollnarkose durchgeführt (2–4 Stunden). Überschüssige Haut und Fett werden entfernt, die Muskulatur gestrafft, Drainagen eingelegt. Stationärer Aufenthalt: 1–2 Nächte.

Heilungsverlauf

Drainagen werden nach 1–2 Tagen entfernt. Sie tragen für 6 Wochen ein Kompressionsmieder. In den ersten Tagen stehen und gehen Sie leicht gebeugt, um die Nahtstelle zu entlasten – nach etwa einer Woche ist aufrechtes Stehen wieder möglich. Gesellschaftsfähig nach 10–14 Tagen. Sport nach 6–8 Wochen.

Kosten

Die Kosten werden individuell kalkuliert. Mini-Abdominoplastik liegt günstiger. Kombination mit Fettabsaugung höher. Im Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenplan.

Risiken

Wundheilungsstörungen (erhöhtes Risiko bei Rauchern), Serome, Nachblutungen, Taubheitsgefühl im Unterbauchbereich (vorübergehend), Narbenprobleme. Ein erfahrener Facharzt minimiert diese Risiken.

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Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Fragen zur Bauchdeckenstraffung.

Kann ich nach der OP noch schwanger werden?

Ja, aber eine Schwangerschaft dehnt die Bauchdecke erneut. Wir empfehlen den Eingriff erst nach abgeschlossener Familienplanung.

Wie sichtbar ist die Narbe?

Die Narbe verläuft in der Bikinizone und wird vom Slip verdeckt. Sie verblasst über 12–18 Monate erheblich.

Bauchdeckenstraffung oder Fettabsaugung – was brauche ich?

Fettabsaugung bei Fett ohne Hautüberschuss. Bauchdeckenstraffung bei Hautüberschuss und/oder Rektusdiastase. Oft optimal: Kombination beider Verfahren.