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Oberarmstraffung in MünchenSchluss mit Winkearmen

Sogenannte Winkearme – erschlaffte, herabhängende Haut an der Oberarminnenseite – gehören zu den häufigsten Körperproblemen nach Gewichtsverlust oder im höheren Alter. Die dünne Haut an der Oberarminnenseite verliert als eine der ersten Regionen an Elastizität. Das Ergebnis: lockere Hautlappen, die beim Heben der Arme sichtbar herunterrhängen.

Die Oberarmstraffung (Brachioplastik) entfernt überschüssige Haut und Fettgewebe und gibt den Oberarmen eine straffere, definiertere Form. Der Eingriff kann auch mit einer Fettabsaugung kombiniert werden.

Ursachen von Winkearmen

Die häufigsten Ursachen sind altersbedingter Elastizitätsverlust, starker Gewichtsverlust (die Haut zieht sich nicht vollständig zurück) und genetische Veranlagung. Sport und gezieltes Krafttraining können die Muskulatur stärken, aber überschüssige Haut nicht beseitigen.

Ablauf der Oberarmstraffung

Der Chirurg entfernt überschüssige Haut und gegebenenfalls Fettgewebe über einen Schnitt an der Innenseite des Oberarms (von der Achselhöhle bis zum Ellenbogen). Bei leichterem Befund kann ein kürzerer Schnitt ausreichen, der nur in der Achselhöhle liegt. Bei reinem Fettüberschuss ohne Hauterschlaffung kann eine alleinige Fettabsaugung genügen.

Ergebnisse und Narben

Die Narbe verläuft an der Innenseite des Oberarms und ist im Alltag (bei hängenden Armen) nicht sichtbar. Sie verblasst über 12–18 Monate. Kompressionskleidung für 4–6 Wochen. Gesellschaftsfähig nach 7–10 Tagen. Sport nach 4–6 Wochen.

Kosten

Individuell. Im Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenplan.

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Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Fragen zur Oberarmstraffung.

Bleiben sichtbare Narben?

Die Narbe verläuft an der Innenseite des Oberarms und ist bei hängenden Armen kaum sichtbar. Bei angehobenen Armen ist sie erkennbar, verblasst aber mit der Zeit. Sorgfältige Narbenpflege optimiert das Ergebnis.

Kann eine Fettabsaugung allein ausreichen?

Bei reinem Fettüberschuss ohne Hauterschlaffung: ja. Bei deutlichem Hautüberschuss: nein, dann ist eine Straffung notwendig. Oft ist die Kombination beider Verfahren das beste Ergebnis.